künstlerische umfeld
• Kloster Santa Maraia de Valbuena
• Pfarrkirche in Olivares de Duero
• Burg von Peñafiel
• Kloster Palazuelos
• Das Haus der Ribera
• Nobelhaus in Olivares de Duero
Das Kloster Santa Maria de Valbuena
Am 15. Februar 1143 gründet Stefanie von Armengol, die Enkelin des Grafen Ansurez, des Begründers von Valladolid, das Kloster nach den Regel des San Benito Ordens.
Im Jahre 1151 ziehen hier Zisterzienser Mönche aus der französischen Berdona Abtei ein und leben hier bis zum Verkauf der Kirchenländer.
Das 12 Jahrhundert brachte den Mönchen Wohlstand, dank einiger nobler und königlicher Privilegierter, doch auch durch deren eigenen Fleiss. Das 13. Jahrhundert beginnt für das Kloster etwas niedergeschlagener und diese Situation hält an bis ins nächste Jahrhundert. Am 4. März 1430 beginnt Franzisko Martin de Vargas genau in diesem Kloster mit der Kongregation Kastiliens um zu der antiken Heiligkeit der Zisterzienser zurückzukehren.
Von dem Moment an gehörte das Kloster nicht mehr der Berdona Abtei an sondern zu der Poblet Abtei und blieb das Haus der Kongretation Kastiliens bis 1555 unter dem Namen Kloster von San Bernardo de Valbuena.
Dies Wiedererscheinung hielt sich das ganze 17. Jahrhundert über, erlitt einige Niederschläge im 18. Jahrhundert um dann völlig unter zu gehen mit dem Verkauf der Kirchenländer von Mendizabal.
1950 nachdem das Kloster einige Male den Besitzer gewechselt hat, und Zwangsenteigmnet wurde aus sozialen Interessen, wird es dem Nationalen Institut für Kolonisation zugesprochen. Seine Aufgabe war nun ein zu Hause zu bieten für 84 Personen die ihr zu Hause bei den Überflutungen in Guadalajara verloren hatten. Bis 1954 hat das Kloster der Diozöse von Palencia gehört wurde dann aber umgeschriebn zur Diozöse von Valladolid. Die Kirche besaβ die Gemeinde und das Erzbistum erwarb 1957 die restlichen Gebäude des Klosters. Letzendlich um sie restaurieren zu können und daraus ihren Verwaltungsitz zu machen. Das Erzbistum Valladolid hat sein Eigentum nun der Fundation « Edades del Hombre »(Das Zeitalter der Menschheit) gestifftet.
Das Kloster befindet sich im Mittelpunkt der Ribera del Duero. Sie müssen entweder den Fluss durchqueren, oder besser das Dorf Quintanilla de Onesimo, oder Peñafiel und den Unterbezirk San Bernardo, denn das Kloster Santa Maria de Valbuena befindet sich zwischen Valbuena de Duero und Pesquera, in der Provinz von Valladolid.
Seine Platzierung ist nicht schlecht, denn man kann den Besuch des Klosters mit dem Besuch des Weinmuseums in Peñafiel kombinieren, sowie dem berühmten Retable von Juan de Sareda einem krönenden Kunstwerk der Renaisannce, das hier in der Kirche von Olivares de Duero aufgehoben wird. Natürlich haben sie auch die Möglichkeiten einige Bodegas in Valbuena de Duero zu besuchen.
Pfarrkirche in Olivares de Duero
Der Retabel, der in der Kirche von Olivares del Duero steht, ist einer der spektakulärsten in der Provinz von Valladolid und eine malerische Höchstleistung der spanischen Renaissance.
Das kommt daher, das einige der gröβten Meister der Malerei ( Juan Soreda aus Olivares) sowie der architektur (Pedro de Guadalupe) und der Bildhauerkunst ( Schule : San Pelayo und Asuncion ; von Proginie Vigarnista ; Golgatha darstellung ; von Alonso de Berruguete)an diesem Werk mitgearbeitet haben. Durch dieses Zusammenspiel der Malerei und Bildhauerkunst ist es ein Werk von höchstem Nivel.
Die Dekoration weisst darauf hin das es ungefähr in der dritten Dekade des 16 Jahrhunderts entstanden sein muss (um 1526).
Der Retabel hat die form eines Tryptychon, dreigeteilt, passend zum gotischen Apsis der Kirche.
Bestehend aus einem Kirchenstuhl, über ihm eine Reihe Malereien, drei Sektionen und ein spektakuläres Dachgeschoss, bestehend aus drei Bögen passend sum Tryptychon.
In der Vertikalen befinden sich sieben Sektionen. Die zentrale sektion ist der Bildhauerei gewidmet mit dem Bild des Namensträger dem heiligen Pelayo, Asuncion und einigen Golgathas, und ist anders als die restlichen Sektionen die von Malereien eingenommen sind.
Die äusseren beiden stechen besonders hervor. Sie haben eine Art Staubfánger die auch als Aufhänger für Früchte oder Waffen dienen.
Die insgesamt 51 Gemälde befinden sich gróssten teils in der « Predela », drei Sektionen und dem Dachgeschoss. Im groosen und ganzen sind die Gemälde úber die Ganze Kirche verteilt zu finden.
Der Retable presentiert somit durch seine Dekoration und Division in eine Vielzahl von Nieschen einen charakteristischen Plateresken stil. Die Gemálde werden durch schmale säulen von einander getrennt.
Das architektische Schema ist harmonisch und geometrisch.
Burg von Peñafiel und provinzielles Weinmuseum
Das Weinmuseum hat durch sein inneres und áusseres, sowie seinen Standort einen Einzigartigen Charakter, was es zu einem sehr wichtigen und interesanten Museum macht.
Es funktioniert wie ein Kulturzentrum im Zusammenhang mit der Weinkultur. Hier finden Temporáre Ausstellungen statt, sowie Konferenzen, Weinproben und Kurse, Investigationen und Studien. Im Zentrum des Weinmuseums gibt es eine permanente Ausstellung die den Besucher einführt in die Weinwelt und seine verschiedenen Abteilungen : die Weinrebe, die Weinkultur, die Weinzubereitung, die Handwerkskunst, das Werkzeug, Crianza und Reserva, praktische Ratgeber, die Weinprobe, der Konsum, die Qualität und Komerzialisierung, der Wein in der Geschichte, der Kunst und der Gastronomie.
Für die Ausstellung hat man sich auf die neuesten Techniken und Systeme bedacht, wgen seiner didaktischen effizens.
Bei der Einteilung verschiedener Sequenzen, hat man sich auch auf das wohlergehen des Besucher bedacht und somit Rastplätze eingebaut. Die verschiedenen Inhalte der Sequenzen, wecken das Interesse eines jeden Besuchers.
Peñafiel ist Kleinstadt und Landkreis zugleich und nur 56 km und 40 minuten von Valladolid richtung Osten entfernt.
Von Madrid sind es ungefähr 175 km oder 1h und 45 min.. Man kann über die Autobahn I fahren bis Aranda de Duero und dann weiter über die C.N. 122 (25 minuten). Odre auch über die Strasse nach Segovia (1 Stunde) und dann über Cuellar (20 minuten)
Kloster von Palazuelos
Im 12 Jahrhundert kamen die Zizterzienser Mönche ins Kloster von Palazuelos und pflanzten die ersten Weinreben in Cubillas, Cigales, Mucientes, etc. Im laufe der Jahre wurde in Cubillas Wein hergestellt immer in Übereinstimmung mit jedem Moment.
Das Haus der Ribera
In einem Haus auf dem Ratplatz (Plaza del Consejillo) gebaut aus traditionelle Materialien der Ribera del Duero wohnt ein Ehepaar mit Namen Mariano und Tomasa verankert noch zu beginn des zwanzigsten Jahrhunderts.
Besuchen sie dieses Haus, dessen Räumlichkeiten in einigen Erinnerungen wecken wreden und anderen neue Kenntnisse verschaffen über die Traditionen und Angewohnheiten unserer Ahnen, in einer Zeit, wo die physische Arbeit dominierte aber auch die Komunnikation von Mund zu Mund fundamental war auch um unser Wissen weiterzugeben.
Lassen sie Mariano und Tomasa sprechen…
Nobelhaus in Olivares de Duero
Der Marquis von Olivares lies im 16. Jahrhundert dieses Nobelhaus mit Stall, Bodega und anderen Instalationen errichten.
Dieses Haus und diese Bodega hat Jahrhunderte überlebt bis in unsere Zeit.
Im 17 Jahrhundert bat das Haus Unterschlupf für die Jesuiten, bis ins 19. Jahrhundert als diese von Carlos dem dritten aus dem Land vertrieben wurden. Zu diesem Zeitpunkt gelangt das Haus in besitz der Familie Moro und Carlos Moro der sich dem Weinanbau und der Önologie gewidmet hat beschliesst mit seiner Familie das Gebäude zu restaurieren, und in seiner Bodega einen Wein aus höchster Qualität zu produzieren. |